Mitmachen

Ein Projekt initiieren

Arbeiten Sie mit Kindern oder Jugendlichen (Jugendarbeit, Heime, Schule)? Halten Sie Körperstrafen für ein wichtiges Thema, das sie mit ihnen aufgreifen möchten?

 

Unter Projekt können Sie sich darüber informieren, wie ein Projekt mit Ihrer Gruppe aussehen könnte. Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen, um weitere Fragen zu besprechen.

Ambassador werden

Sind Sie im Kinderschutz engagiert und empfehlen das Projekt „Keine Daheimnisse“, da Sie von dessen Wirkung und Wichtigkeit überzeugt sind?
 
Dann werden Sie Projektbotschafter/in mit ihrem Zitat und Portrait.

Stimmen der Ambassador

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Als Präsidentin der Stiftung Kinderschutz Schweiz steht für mich der Schutz des Kindes immer im Vordergrund. Fakt ist, dass in der Schweiz jedes zweite Kind physische oder psychische Gewalt in der Erziehung erlebt. Erziehung ist Privatsache. Gewalt gegen Kinder nicht. Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Neben einer gesetzlichen Verankerung ist ein breit abgestütztes Sensibilisierungsangebot bedeutend. Die Auseinandersetzung und Sensibilisierung die während dem Projekt «Keine Daheimnisse» stattfindet, stärkt die Kinder und Jugendlichen und fördert das Bewusstsein, dass Körperstrafen nicht in Ordnung sind.

Yvonne Feri, Präsidentin Stiftung Kinderschutz Schweiz, Nationalrätin
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Problematische elterlicher Erziehungsstile wie bspw. die Anwendung körperlicher Gewalt sind in der Schweiz noch immer Teil der Erziehungskultur. Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird durch diese Erziehungsstile negativ beeinflusst. Das Projekt «Keine Daheimnisse» ist eine wichtige und wirksame Massnahme der Prävention – eine grösstmögliche Verbreitung dieses Projekts ist daher wünschenswert.

Prof. Dr. Dirk Baier, Leiter des Instituts für Delinquenz und Kriminalprävention/ZHAW
botschafter

Körperstrafen waren schon immer aus der Zeit gefallen, nun definitiv auch aus unserem Jahrhundert – Angst und Gewalt haben nichts in der Erziehung von Kindern zu suchen – Körperstrafen zerstören den sicheren Boden, von welchem aus sich Kinder und Erwachsene entwickeln können sollten

Prof. Dr. Wassilis Kassis Leiter Institut Forschung und Entwicklung Pädagogische Hochschule FHNW
polizei

Ich unterstütze "Keine Daheimnisse", weil beim Verein NCBI wie bei uns bei der Polizei, das Kindswohl im Vordergrund steht.

Rolf Blenke Polizist Stadtpolizei Zürich
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Bild: Landbote, Marc Dahinden

Es lohnt sich, «Keine Daheimnisse» zu unterstützen, um Kinder und Jugendliche darin zu stärken, nicht länger Opfer von psychischer, physischer und sexueller Gewalt durch Erwachsene zu sein. Damit können wir sie in ihren Kinderrechten schützen und ihnen helfen, ihre Resilienzfaktoren zu entwickeln, und Belastungsfaktoren, die längerfristig zu psychischen und psychosomatischen Erkrankungen führen würden, präventiv entgegen wirken

Dr. med. Fana Asefaw, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Winterthur
Kanton Zürich

Ihre Ansprechperson

Max Muster, Lehrer an der Musterschule

Telefon: +41 00 000 00 00 E-Mail: max.muster@muster.ch

 

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Rückmeldung der Lehrperson

Das Projekt „Keine Daheimnisse“ wurde von meinen Schüler/innen sehr gut aufgenommen und das Themenfeld bot viel Stoff für interessante Diskussionen. Ich denke durch dieses Projekt wurden die Schüler/innen im Bezug auf die Thematik sensibilisiert und wissen, wo sie sich Hilfe holen oder wie sie Hilfestellung leisten können. Für jene die es interessiert ein absolut gelungenes Projekt, welches eine individuelle Herangehensweise zulässt und mit den Give Aways einen besonderen Anreiz erhält.